Beiträge

Berufliche Bildung, Soziale Projekte

Förderung des Vereins WERKstattSCHULE vereinbart

Mit dem Projekt „LÄUFT?!“ bietet der Verein WERKstattSCHULE e.V. in Heidelberg Unterstützung an für den Übergang von Schule zu Beruf von jungen Menschen ohne Schulabschluss, teils obdachlos und mit einschlägigen Erfahrungen mit Straftaten. Im Rahmen praktischer handwerklicher und künstlerischer Tätigkeiten werden den Jugendlichen im Alter von 15 bis 25 Jahren persönliche Kompetenzen und Potenziale aufgezeigt und erlebbar gemacht. Sie erfahren Tagesstrukturierung, Verbindlichkeit und Selbstverantwortung und sollen in das Regelsystem (z.B. Schulabschluss, Praktikum, Ausbildung, geklärte Wohnsituation u.ä.) reintegriert werden. Durch die gemeinsame Entwicklung von Produkten, die unter professioneller Anleitung des WERKstattSCHULE-Teams hergestellt und verkauft werden können, sollen in Kooperation mit Handwerksbetrieben unter realen Bedingungen Arbeitsmarktnähe und das eigene Können erprobt werden.

Die Eberhard-Schöck-Stiftung unterstützt dieses Projekt für zunächst ein Jahr. Eine entsprechende Vereinbarung wurde heute zwischen Peter Möller, Geschäftsführender Vorstand Eberhard-Schöck-Stiftung und Hendrikje Lorenz, Geschäftsführerin WERKstattSCHULE e.V. Heidelberg, unterzeichnet.

Soziale Projekte

Friendly Monsters in Georgien – Bunter Spiel- und Begegnungsplatz eröffnet

Kunst, Handwerk, Ausbildung und soziales Engagement verbinden sich im neu eröffneten Spiel- und Begegnungsplatz in Bolnisi in Georgien. Joerg Schulze hat hier mit arbeitslosen Jugendlichen in wenigen Wochen ein Holzbau-Ensemble geschaffen, das den Anwohnern zugute kommt und maßgeblich von den Jugendlichen gestaltet und gebaut wurde. Dabei haben sie die Grundlagen der Holzbearbeitung kennengelernt, die Handhabung von Maschinen und das Arbeiten im Team.  So leistet die Eberhard-Schöck-Stiftung einen Beitrag zur Unterstützung der Jugendlichen in einer schwierigen Lebensphase im Rahmen des Deutsch-Georgischen Jahres. Das Projekt wird von der Deutschen Botschaft Tiflis und der Stadtverwaltung Bolnisi gefördert und unterstützt.