Projekte

Die Modernisierung der Ausbildung im Bauhandwerk nach europäischen Standards steht im Zentrum der Projektarbeit in unseren Partnerländern. Wir legen den Schwerpunkt auf die praktische und didaktische Schulung der Ausbilder. Werkstätten werden ausgestattet und Lehrpläne an aktuelle Erfordernisse angepasst. Berufsschülern ermöglichen wir Austauschprojekte. Wir wollen dazu beitragen, das fachliche Niveau und das Ansehen der handwerklichen Ausbildung zu steigern und jungen Menschen berufliche Perspektiven im Handwerksbereich zu eröffnen.

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Die Modernisierung der Ausbildung im Bauhandwerk nach europäischen Standards steht im Zentrum der Projektarbeit in unseren Partnerländern. Wir legen den Schwerpunkt auf die praktische und didaktische Schulung der Ausbilder. Werkstätten werden ausgestattet und Lehrpläne an aktuelle Erfordernisse angepasst. Berufsschülern ermöglichen wir Austauschprojekte. Wir wollen dazu beitragen, das fachliche Niveau und das Ansehen der handwerklichen Ausbildung zu steigern und jungen Menschen berufliche Perspektiven im Handwerksbereich zu eröffnen.

Die Laufzeit eines Projektes beträgt zunächst drei bis sechs Jahre. Im Anschluss erfolgt eine Phase der Nachbetreuung, deren Umfang und Dauer je nach Projekt variiert. Hier kann es Nachschulungen und Weiterbildung der Ausbilder, weitere Mittel für Ausstattung und sonstige auf das Projekt abgestimmte Zusatzangebote geben. Damit werden die Projektergebnisse langfristig gesichert. Alle Projekte sind mit den zuständigen Bildungsministerien bzw. entsprechenden für die Berufsausbildung zuständigen Organisationen abgestimmt und von ihnen genehmigt.

Wir führen derzeit Projekte in unseren Partnerländern Russland, Ukraine, Moldau und Georgien durch. In Deutschland unterstützen wir Projekte, die jungen Menschen das Handwerk näher bringen.

Die Förderung der deutschen Sprache im In- und Ausland ist neben der Projektarbeit im Ausbildungsbereich ein wichtiger und wachsender Schwerpunkt unserer Arbeit.

Wir trauern gemeinsam mit seiner Familie um unseren Stiftungsgründer Eberhard Schöck, der am 19. Januar 2022 im Alter von 86 Jahren verstorben ist.

1992 gründete er die Eberhard-Schöck-Stiftung mit dem Ziel, zu Aussöhnung und Verständigung mit den Ländern Mittel- und Osteuropas beizutragen. Als langjähriger Vorstandsvorsitzender hat er die Arbeit der Stiftung intensiv begleitet und mit Leben erfüllt.

Eberhard Schöck, seine Ideen und Impulse sind das Fundament unserer Stiftung und unserer Arbeit. Diese werden wir in seinem Sinne fortführen.