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Stiftung

Auszeichnung für die Eberhard-Schöck-Stiftung

24. September 2018:

Im großen Saal des Berliner Auswärtigen Amtes zeichneten Außenminister Heiko Maas und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow beispielhafte Projekte der deutsch-russischen Zusammenarbeit aus. Dies geschah im Rahmen des Deutsch-Russischen Forums und bildete den Abschluss des Deutsch-Russischen Jahres der kommunalen und regionalen Partnerschaften. Die Eberhard-Schöck-Stiftung  wurde für ihre Projekte im Bereich des deutsch-russischen Berufsschüleraustauschs ausgezeichnet. Kuratoriumsmitglied Roland Seiter nahm gemeinsam mit dem russischen Kooperationspartner, vertreten durch Jurii Biktuganov, Bildungsminister des Swerdlowkser Gebiets, die Auszeichnung entgegen.

 
Stiftung

Staufermedaille für Eberhard Schöck

30. April 2018:

Am 26. April 2018 gab es doppelt Glückwünsche für unseren Stiftungsgründer, denn die Verleihung der Staufermedaille, einer persönlichen Auszeichnung des Ministerpräsidenten für besondere Verdienste um das Land, fiel mit Eberhard Schöcks 83. Geburtstag zusammen. Gewürdigt werden mit der Medaille sein unternehmerisches und soziales Engagement.

Wir freuen uns mit ihm und gratulieren von ganzem Herzen.

Hier der link zur Seite des Landes

 

 

 

 
Stiftung

Eberhard-Schöck-Stiftung auf Reisen

7. Juni 2016:

Insgesamt sieben Mitglieder von Vorstand und Kuratorium, darunter Stiftungsvorstand Eberhard Schöck, waren zu einer Projektbesichtigung in der Republik Moldau. Seit 2011 unterstützt die Stiftung eine Schule in Causeni, abseits der Hauptstadt Chisinau, bei der Modernisierung der Tischler-Ausbildung. Ein kompletter Tag war der Schule und dem Kooperationsprojekt gewidmet. Von der Notwendigkeit einer Unterstützung war man schnell überzeugt. Die Ausbildung leidet grundsätzlich unter mangelnder Ausstattung und – damit einhergehend – veralteten Unterrichtsmethoden. Auch die Lebensbedingungen der Schüler, die überwiegend im angeschlossenen Wohnheim wohnen, sind noch verbesserungsfähig. Einiges ist aber auch schon erreicht worden, insbesondere wirken die Schüler der neuen Tischlerklassen aktiv an der Verbesserung der Lebensumstände mit, z. B. durch Bauen von neuen Möbeln.

Ein Rahmenprogramm mit den landestypischen Besonderheiten des agrarisch geprägten Weinkellers der ehemaligen Sowjetunion rundete das Programm ab.