Eröffnung der Malerwerkstatt am Regionalen Berufsbildungszentrum für Bautechnologien des Charkiwer Gebiets

An unserem Projektstandort in Charkiw konnten wir jetzt - gemeinsam mit unserem Kooperationspartner GIZ - die Werkstatt für den modernisierten Beruf Maler-Restaurator eröffnen. An den Feierlichkeiten nahmen hochrangige Vertreter und Projektpartner aus Politik und Wirtschaft teil. So gratulierten der Vize-Gouverneur des Charkiwer Gebietes, Anatolij Babitschew und der deutsche Vize-Konsul Peter Schmahl vom Generalkonsulat in Donezk mit Sitz in Dnipro zu den erfolgreich durchgeführten Umbauarbeiten der Werkstätten und betonten die Bedeutung der Förderung der Ausbildung in Bauberufen für die Stadt Charkiw und insbesondere auch für die Jugendlichen. Besonderer Dank galt auch den Sponsoren des Projektes: Knauf, Caparol, Storch und Dinova, deren ukrainische Vertreter sich mit den Ergebnissen der Modernisierungsarbeiten sehr zufrieden zeigten. Der in unsrem Auftrag tätige fachliche Projektleiter vor Ort, Andreas Tobias (Meister im Malerhandwerk), leitete den Umbau der Werkstätten und deren Ausstattung mit Materialien und Werkzeugen. Auch die inhaltliche Modernisierung des Malerberufes und die Schulung der Ausbilder und Lehrer des Charkiwer Berufsbildungszentrums lagen in seiner Verantwortung. Foto: Мария Зайцева    
Traueranzeige

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von

Dr. Jürgen D. Wickert
Stellvertreter der Vorstandsvorsitzenden

1944 – 2026

Dr. Jürgen D. Wickert war bereits im Vorfeld der Gründung der Eberhard-Schöck-Stiftung beratend tätig und seit der Gründung 1993 bis heute Mitglied des Vorstands.

Mit seiner großen Erfahrung, seinem Fachwissen und seinem Engagement hat er die Stiftung maßgeblich geprägt, mitgestaltet und weiterentwickelt. Sein Tod ist für die Eberhard-Schöck-Stiftung und für alle, die ihn gekannt haben und die mit ihm zusammenarbeiten durften, ein großer Verlust.

Wir werden Dr. Jürgen D. Wickert immer ein ehrendes Andenken bewahren. Was er für unsere Stiftung geleistet hat, bleibt unvergessen.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.