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Preise und Auszeichnungen

Junge Betonfertigteilbauer ausgezeichnet

18. Februar 2020:

Berthold Vigh (AL-Franken-Fertigteil GmbH, Ellingen-Stopfenheim), Niklas Gödeke (Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG, Heuchelheim) und Julian Heimbach (Aicheler + Braun GmbH, Tübingen) erhielten heute im Rahmen der 64. Betontage in Ulm den Nachwuchspreis Betonbauteile. Damit zeichnen wir, gemeinsam mit dem Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller e.V., jährlich Auszubildende der Betonfertigteil- und Betonwerksteinbranche für hervorragende Leistungen bei der Abschlussprüfung aus.

Mit dem Preis erhielten die Preisträger eine Einladung zu einer Betriebsbesichtigung der Schöck Bauteile GmbH in Baden-Baden und des Betonfertigteilherstellers Albert Regenold GmbH in Bühl sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Studienreise des Berufsförderungswerks nach Italien.

Das Foto zeigt die Preisträger mit Kristin Bischoff, Eberhard-Schöck-Stiftung und Uwe Sommer, Vorsitzender Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller e. V.

 
Preise und Auszeichnungen

Preisträger Schöck Bau-Innovationspreis 2020

17. Februar 2020:

Ines Tenbieg (RWTH Aachen), Nora Susanne Bies (TU Kaiserslautern), Christian Dommes (RWTH Aachen) und Jakob Boretzki (Karlsruher Institut für Technologie – KIT) sind die diesjährigen Preisträger des Schöck Bau-Innovationspreises. Die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung für zukunftsweisende Forschungen im Massivbau wurde gestern im feierlichen Rahmen am Vorabend der Ulmer Betontage verliehen.

Seit 2000 zeichnet die Eberhard-Schöck-Stiftung mit Unterstützung der Schöck Bauteile GmbH herausragende Diplom- bzw. Masterarbeiten im Bauingenieurwesen mit dem Schöck Bau-Innovationspreis aus. Weitere Informationen zum Schöck Bau-Innovationspreis: www.schoeck-bau-innovationspreis.de

 
Berufliche Bildung, Soziale Projekte

Förderung des Vereins WERKstattSCHULE vereinbart

11. Februar 2020:

Mit dem Projekt „LÄUFT?!“ bietet der Verein WERKstattSCHULE e.V. in Heidelberg Unterstützung an für den Übergang von Schule zu Beruf von jungen Menschen ohne Schulabschluss, teils obdachlos und mit einschlägigen Erfahrungen mit Straftaten. Im Rahmen praktischer handwerklicher und künstlerischer Tätigkeiten werden den Jugendlichen im Alter von 15 bis 25 Jahren persönliche Kompetenzen und Potenziale aufgezeigt und erlebbar gemacht. Sie erfahren Tagesstrukturierung, Verbindlichkeit und Selbstverantwortung und sollen in das Regelsystem (z.B. Schulabschluss, Praktikum, Ausbildung, geklärte Wohnsituation u.ä.) reintegriert werden. Durch die gemeinsame Entwicklung von Produkten, die unter professioneller Anleitung des WERKstattSCHULE-Teams hergestellt und verkauft werden können, sollen in Kooperation mit Handwerksbetrieben unter realen Bedingungen Arbeitsmarktnähe und das eigene Können erprobt werden.

Die Eberhard-Schöck-Stiftung unterstützt dieses Projekt für zunächst ein Jahr. Eine entsprechende Vereinbarung wurde heute zwischen Peter Möller, Geschäftsführender Vorstand Eberhard-Schöck-Stiftung und Hendrikje Lorenz, Geschäftsführerin WERKstattSCHULE e.V. Heidelberg, unterzeichnet.

 
Preise und Auszeichnungen

Kulturpreis Deutsche Sprache: Grammatikforscher, Musiker und Journalisten ausgezeichnet

19. Oktober 2019:

In Kassel wurde der Grammatikprofessor Peter Eisenberg für seine Verdienste um die Erforschung der Deutschen Sprache mit dem Jacob-Grimm-Preis ausgezeichnet. Die Laudatio hielt FAZ-Mitherausgeber Jürgen Kaube. „Peter Eisenbergs Werk regt zum Nachdenken über die deutsche Sprache an“ und er stehe für einen behutsamen Umgang mit der deutschen Sprache, so Kaube. Den Initiativpreis erhielt die Band Tonbandgerät. Sie vermittle über ihre Musik und ihre deutschen Texte jungen Menschen im In- und Ausland Freude an der deutschen Sprache. Die Laudatio hielt Amelie Arndt, Enkelin von Eberhard Schöck. Die Kaukasische Post erhielt den Instiutionenpreis. Als einizige deutschsprachige Zeitung im Kaukasus sei sie ein „Aktivposten in den deutschen Außenbeziehungen“, so Jurysprecher Helmut Glück zur Begründung. Holger Klatte, VDS-Geschäftsführer, hielt die Laudatio.

Pressemeldung

 

 
Austauschprojekte

Interkulturelles Dialogprojekt für Steinmetze aus der Ukraine und der Pfalz

28. September 2019:

Die Steinmetze aus dem westukrainischen Lwiw sind wieder zuhause. Zurück bleibt ihre Arbeit: Platten für die Treppenwangen in der neu angelegten Lindenallee des Terrassengartens in Kirchheimbolanden, und Stelen für die Schilder vor den Linden – alles manuell und in alter Tradition angefertigt. Drei Wochen waren angefüllt mit Werkstattarbeit, Kulturprogramm vom Feinsten und Begegnungen mit deutschen Kollegen in der Meisterschule für Handwerker in Kaiserslautern. Zurück in Lwiw geht es am Iwan-Trusch-College mit dem Studium weiter. Rein handwerkliche Steinmetze gibt es in der Ukraine nicht, die Ausbildung ist in das Bildhauerstudium integriert. In der Pfalz werden jetzt die angefertigten Teile versetzt und der Bedarf für die weiteren Arbeiten wird festgelegt. Im nächsten Herbst geht es dann in die nächste Phase dieser ganz besonderen Kooperation mit thornconcept und der Steinmetzabteilung der Meisterschule für Handwerker in Kaiserslautern. Einen SWR-Beitrag zum Projekt finden Sie hier.